Schulungen

Wir bieten Workshops, Seminare und Onlineschulungen an.

Weiter unten finden Sie einen aktuellen Auszug unserer demnächst stattfindenden Angebote. Bereits seit einigen Jahren sind wir als Fortbildner:innen tätig. Dabei richtet sich unser Angebot in erster Linie an Fachkräfte der Sozialen Arbeit. Unser Portfolio reicht von mehrstündigen Workshops bis hin zu mehrmoduligen Weiterbildungen, Workshops, Impulsvorträge und Podiumsdiskussionen. 

Sollten Sie ein Angebot zu einer Fortbildung oder einem Klausurtag benötigen, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

Unsere Schwerpunkte liegen auf folgenden Themen:

      • Kommunikation (Grundlagen der Kommunikation, gewaltfreie Kommunikation, …)
      • Konstruktive Konfliktbearbeitung
      • Teamentwicklung und Prozessbegleitung
      • Mediation (wir arbeiten als Mediator:innen und bilden auch Schülerstreitschlichter:innen an hessischen Schulen aus)
      • Mobbingintervention und -prävention (Wir bieten Workshops, Schulungen und Fortbildungen zum Thema an, begleiten auch aktuke Krisen und erarbeiten gemeinsam mit Teams Interventionspläne)
      • Kinderschutz nach § 8a SGB VIII (als erfahrerene Kinderschutzfachkräfte bilden wir unter anderem Insoweit erfahrene Fachkräfte aus und kooperieren mit anderen Trägern, um Kinderschutzfälle auszuwerten)
      • Psychohygiene (ein vernachlässigter und wichtiger Teil unserer Arbeit liegt in der (Selbst-)Fürsorge. Hierzu geben wir Impulse, bieten Workshops an und stellen Methoden dazu vor.
      • Inklusion und Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG)
      • Traumasensibles Arbeiten (und Flucht)
      • Entwicklung und Überarbeitung von Konzepten im Team (Kinderschutzkonzept, Einrichtungskonzept, …)

Aktuelle Veranstaltungen

No-Blame-Approach 04.11.2023

Der Unterschied zwischen Streitigkeiten, Außenseitertum und Mobbing ist fließend und oft schwer zu erkennen. Aber unstrittig ist, dass alle unter der Situation leiden, wenn in einer Gruppe „gemobbt“ wird: die „Betroffenen“, die scheinbar Unbeteiligten, die Erwachsenen, die Eltern und auch die „Akteur:innen“. Dann besteht dringend Handlungsbedarf, aber was kann/soll die verantwortliche Lehrkraft/ pädagogische Fachkraft tun und was darf / sollte sie/er auf keinen Fall tun?

Der NO BLAME APPROACH

Zunächst geht es um eine Begriffsklärung und Sensibilisierung, was (Cyber-)Mobbing in der Schule bedeutet und welche Strukturen eine wesentliche Rollen spielen. Es geht nicht um Ursachenforschung zum Thema Mobbing, sondern konkret um eine Form der Mobbingintervention, die kennen gelernt und auf ihre Anwendbarkeit hin ausprobiert werden soll: der NO-BLAME-APPROACH. Das ist ein aus England kommender Interventionsansatz, der ohne Schuldzuweisung arbeitet und auch in Deutschland in vielen Fällen erfolgreich eingesetzt wurde, wobei in den meisten Fällen das Mobbing (in der Schule) zeitnah beendet werden konnte.

Dieser Workshop richtet sich an Teilnehmer:innen, die über Gesprächsführungskompetenzen (z.B. Aktives Zuhören) verfügen und die mit der mediativen Grundhaltung vertraut sind. Die Teilnehmer:innen werden sensibilisiert Mobbingsituationen zu erkennen, zu verstehen und richtig einzuschätzen. Das Kennenlernen und Erproben des No Blame Approach soll dazu führen diese Methode als Interventionsmöglichkeit anwenden zu können.

Zeit:  04. November 2023 von 9.30-17.00 Uhr

Ort:   inmotion Beratung gUG

Löwengasse 27M

60385 Frankfurt

Kosten: 95,00 € p.P.


Snacks und Getränke werden bereitgestellt.

Die Teilnahme wird bescheinigt.

Lösungsorientiertes Beraten von Kindern und Jugendlichen 09.+10.11.2023

Pädagogische Fachkräfte der Jugendhilfe sind ein fester Bestandteil der multiprofessionellen Teams an allen Schulformen. Eine wichtige Aufgabe besteht darin, Kindern und Jugendlichen bei der Bewältigung ihrer Lern- und/oder Lebensprobleme zu helfen, ihre Persönlichkeit zu stärken und im sozialen Umfeld Ressourcen zu erschließen. Dabei steht meist die Beratung im Mittelpunkt.

Lösungsorientiertes Beraten ist nicht bloß als ein Instrument der Gesprächsführung zu betrachten, sondern erfordert eine aufbauende Ausrichtung auf Ressourcen und Ziele. Geprägt wird das lösungsorientierte Beraten von der Haltung, dass Ressourcen vorhanden sind und dadurch Problemlösungsstrategien entwickelt werden können. Der Fokus liegt von Beginn an auf Ressourcen und Ziele. Zusätzlich ist die Reflexion der eigenen professionellen Rolle ein wesentlicher Bestandteil.

Lösungsorientiertes Beraten appelliert an die Selbsthilfekräfte der Kinder und Jugendlichen. Sie sollen darin bestärkt werden, Unterstützungsangebote wahr- und anzunehmen.

Inhalte:

      • Grundlagen Lösungsorientiertes Beraten
      • Unterschiede zu anderen Beratungsformen
      • Grundhaltungen
      • Fragetechniken
      • Reflexion der eigenen Rolle

Die Schulung besteht aus theoretischen Inputs, Reflexionseinheiten in Einzel-, Klein- und Großgruppen sowie praktischen Übungen.

Die Referentinnen sind Pädagoginnen mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe, haben Zusatzqualifikationen in Supervision und Mediation und langjährige Erfahrungen in der Gesprächsführung mit Kindern und Jugendlichen und arbeiten u.a. in diesem Fachgebiet mit pädagogischen Fachkräften in beratender und referierender Tätigkeit.

Zeit: 09. November 2023 von 9.30-17.00 Uhr

10. November 2023 von 9.30-13.30 Uhr

Ort:   inmotion Beratung gUG

Löwengasse 27M

60385 Frankfurt

Kosten: 150,00 € p.P.


Snacks und Getränke werden bereitgestellt.

Die Teilnahme an beiden Fortbildungstagen wird bescheinigt.

No-Blame-Approach 16.11.2023

Der Unterschied zwischen Streitigkeiten, Außenseitertum und Mobbing ist fließend und oft schwer zu erkennen. Aber unstrittig ist, dass alle unter der Situation leiden, wenn in einer Gruppe „gemobbt“ wird: die „Betroffenen“, die scheinbar Unbeteiligten, die Erwachsenen, die Eltern und auch die „Akteur:innen“. Dann besteht dringend Handlungsbedarf, aber was kann/soll die verantwortliche Lehrkraft/ pädagogische Fachkraft tun und was darf / sollte sie/er auf keinen Fall tun?

Der NO BLAME APPROACH

Zunächst geht es um eine Begriffsklärung und Sensibilisierung, was (Cyber-)Mobbing in der Schule bedeutet und welche Strukturen eine wesentliche Rollen spielen. Es geht nicht um Ursachenforschung zum Thema Mobbing, sondern konkret um eine Form der Mobbingintervention, die kennen gelernt und auf ihre Anwendbarkeit hin ausprobiert werden soll: der NO-BLAME-APPROACH. Das ist ein aus England kommender Interventionsansatz, der ohne Schuldzuweisung arbeitet und auch in Deutschland in vielen Fällen erfolgreich eingesetzt wurde, wobei in den meisten Fällen das Mobbing (in der Schule) zeitnah beendet werden konnte.

Dieser Workshop richtet sich an Teilnehmer:innen, die über Gesprächsführungskompetenzen (z.B. Aktives Zuhören) verfügen und die mit der mediativen Grundhaltung vertraut sind. Die Teilnehmer:innen werden sensibilisiert Mobbingsituationen zu erkennen, zu verstehen und richtig einzuschätzen. Das Kennenlernen und Erproben des No Blame Approach soll dazu führen diese Methode als Interventionsmöglichkeit anwenden zu können.

Zeit:  16. November 2023 von 9.30-17.00 Uhr

Ort:   inmotion Beratung gUG

Löwengasse 27M

60385 Frankfurt

Kosten: 95,00 € p.P.


Snacks und Getränke werden bereitgestellt.

Die Teilnahme wird bescheinigt.

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